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Stadt, Land, Schluss!

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Stadt, Land, Schluss!

Stadt, Land, Schluss!

Hörspielsatire ĂŒber Kunst, Ideologie und LoyalitĂ€t

Der Berliner Liedermacher und ProvokationskĂŒnstler Leo Greller gilt seit Jahren als Teil der linken Kulturszene. Seine Auftritte, Texte und politischen Aktionen bewegen sich irgendwo zwischen engagierter Gesellschaftskritik, kĂŒnstlerischer Selbstinszenierung und einem starken Glauben an den fĂŒrsorglichen Staat. Doch ein Besuch auf dem Land stellt Grellers Überzeugungen auf eine harte Probe.

Im autonomen Wohnprojekt „Gut Sonnenschein" im nordöstlichen Brandenburg versuchen Aussteiger und Idealisten, ein alternatives Leben jenseits staatlicher Kontrolle aufzubauen. Greller besucht die Gemeinschaft als Freund und Sympathisant - zumindest scheint es zunĂ€chst so. Kurz nach seiner Abreise wird das Projekt jedoch von Behörden gerĂ€umt. Die Bewohner verlieren ihre Zuflucht, einige geraten in Konflikt mit dem Gesetz, und bald steht eine unbequeme Frage im Raum: Hat ausgerechnet der vermeintliche FreiheitskĂ€mpfer Leo Greller Informationen ĂŒber seine Gastgeber weitergegeben?

Die Hörspielsatire zeichnet das PortrĂ€t eines KĂŒnstlers, der sich in politischen und moralischen WidersprĂŒchen verstrickt. Zwischen LoyalitĂ€t zu seinen Freunden, dem Wunsch nach Anerkennung und seiner Neigung zum ideologischen Überschwang verliert Greller zunehmend das GefĂŒhl fĂŒr das richtige Maß. Die Geschichte stellt dabei eine grundsĂ€tzliche Frage: Auf welcher Seite stehen ehemalige Rebellen, wenn sie selbst Teil des etablierten Systems geworden sind?

Mit bissigem Humor und scharfer Beobachtung beleuchtet das Hörspiel die Spannungen zwischen politischem Aktivismus, staatlicher Ordnung und individueller Freiheit. Dabei entsteht ein satirischer Blick auf die Nachwirkungen der 68er-Generation, auf den Wandel der linken Szene und auf die manchmal ĂŒberraschenden Rollen, die KĂŒnstler im VerhĂ€ltnis zum Staat einnehmen.

Ältere Inhalte (vor 2026) in neuer Aufnahme/Produktion 2026.

Cover-Artwork unter Verwendung von K.I.

$1.75

Original: $4.99

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Hörspielsatire ĂŒber Kunst, Ideologie und LoyalitĂ€t

Der Berliner Liedermacher und ProvokationskĂŒnstler Leo Greller gilt seit Jahren als Teil der linken Kulturszene. Seine Auftritte, Texte und politischen Aktionen bewegen sich irgendwo zwischen engagierter Gesellschaftskritik, kĂŒnstlerischer Selbstinszenierung und einem starken Glauben an den fĂŒrsorglichen Staat. Doch ein Besuch auf dem Land stellt Grellers Überzeugungen auf eine harte Probe.

Im autonomen Wohnprojekt „Gut Sonnenschein" im nordöstlichen Brandenburg versuchen Aussteiger und Idealisten, ein alternatives Leben jenseits staatlicher Kontrolle aufzubauen. Greller besucht die Gemeinschaft als Freund und Sympathisant - zumindest scheint es zunĂ€chst so. Kurz nach seiner Abreise wird das Projekt jedoch von Behörden gerĂ€umt. Die Bewohner verlieren ihre Zuflucht, einige geraten in Konflikt mit dem Gesetz, und bald steht eine unbequeme Frage im Raum: Hat ausgerechnet der vermeintliche FreiheitskĂ€mpfer Leo Greller Informationen ĂŒber seine Gastgeber weitergegeben?

Die Hörspielsatire zeichnet das PortrĂ€t eines KĂŒnstlers, der sich in politischen und moralischen WidersprĂŒchen verstrickt. Zwischen LoyalitĂ€t zu seinen Freunden, dem Wunsch nach Anerkennung und seiner Neigung zum ideologischen Überschwang verliert Greller zunehmend das GefĂŒhl fĂŒr das richtige Maß. Die Geschichte stellt dabei eine grundsĂ€tzliche Frage: Auf welcher Seite stehen ehemalige Rebellen, wenn sie selbst Teil des etablierten Systems geworden sind?

Mit bissigem Humor und scharfer Beobachtung beleuchtet das Hörspiel die Spannungen zwischen politischem Aktivismus, staatlicher Ordnung und individueller Freiheit. Dabei entsteht ein satirischer Blick auf die Nachwirkungen der 68er-Generation, auf den Wandel der linken Szene und auf die manchmal ĂŒberraschenden Rollen, die KĂŒnstler im VerhĂ€ltnis zum Staat einnehmen.

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