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Der Tod trÀgt Nadelstreifen

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Der Tod trÀgt Nadelstreifen

Der Tod trÀgt Nadelstreifen

Zwei Kurzhörspiele aus der Reihe „Gewalt geht immer" - politisch brisant und hochaktuell:

In Erpressung - RĂŒstungsexport - Industrieller gerĂ€t ein mĂ€chtiger RĂŒstungsunternehmer unter Druck. Eine unbekannte Gruppe nutzt kompromittierende Informationen ĂŒber illegale RĂŒstungsexporte in Krisengebiete, um ihn zu erpressen. Zwischen moralischer Rechtfertigung, wirtschaftlichem Zwang und existenzieller Bedrohung entfaltet sich ein nervenaufreibendes Duell um Macht, Gewissen und Milliarden.

In Journalistin - Terroristin - Konspiration trifft eine investigative Journalistin in einem geheimen, konspirativen GesprĂ€ch auf eine gesuchte Terroristin. Im riskanten Interview prallen zwei Welten aufeinander: die Suche nach Wahrheit und die Logik des bewaffneten Widerstands. Was als EnthĂŒllungsgesprĂ€ch beginnt, wird zur gefĂ€hrlichen Gratwanderung zwischen Recherche, Manipulation und moralischer Verstrickung.

Beide StĂŒcke verbinden unkonventionelle Dialoge mit unbequemen Fragen zu Verantwortung, Terror, Kapital und Medienmacht. Skurril und dialoggetrieben - Hörtheater der Gegenwart.

Die Initiative „Gewalt geht immer" (Untertitel: violare humanum est - „Gewalt ist menschlich") war ein provokantes Kunst- und Diskursprojekt. Es stellet den weit verbreiteten Pazifismus und die Idee absoluter Gewaltlosigkeit radikal infrage.

Kernbotschaft: Gewalt ist kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern ein unvermeidbarer Teil menschlichen Handelns - in Politik, Widerstand, Revolution und Verteidigung. Die Initiative kritisierte die Moralisierung von Gewalt als Heuchelei und plĂ€diert dafĂŒr, sie nĂŒchtern als Mittel zu betrachten, das unter bestimmten Bedingungen legitim und notwendig sein kann.

Die Szenen sind ebenfalls Bestandteil des Hörbuchs 'GetrĂŒbte Einigkeit'. Ältere Inhalte (vor 2026) in neuer Aufnahme/Produktion 2026.

$4.99
Der Tod trĂ€gt Nadelstreifen—
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Zwei Kurzhörspiele aus der Reihe „Gewalt geht immer" - politisch brisant und hochaktuell:

In Erpressung - RĂŒstungsexport - Industrieller gerĂ€t ein mĂ€chtiger RĂŒstungsunternehmer unter Druck. Eine unbekannte Gruppe nutzt kompromittierende Informationen ĂŒber illegale RĂŒstungsexporte in Krisengebiete, um ihn zu erpressen. Zwischen moralischer Rechtfertigung, wirtschaftlichem Zwang und existenzieller Bedrohung entfaltet sich ein nervenaufreibendes Duell um Macht, Gewissen und Milliarden.

In Journalistin - Terroristin - Konspiration trifft eine investigative Journalistin in einem geheimen, konspirativen GesprĂ€ch auf eine gesuchte Terroristin. Im riskanten Interview prallen zwei Welten aufeinander: die Suche nach Wahrheit und die Logik des bewaffneten Widerstands. Was als EnthĂŒllungsgesprĂ€ch beginnt, wird zur gefĂ€hrlichen Gratwanderung zwischen Recherche, Manipulation und moralischer Verstrickung.

Beide StĂŒcke verbinden unkonventionelle Dialoge mit unbequemen Fragen zu Verantwortung, Terror, Kapital und Medienmacht. Skurril und dialoggetrieben - Hörtheater der Gegenwart.

Die Initiative „Gewalt geht immer" (Untertitel: violare humanum est - „Gewalt ist menschlich") war ein provokantes Kunst- und Diskursprojekt. Es stellet den weit verbreiteten Pazifismus und die Idee absoluter Gewaltlosigkeit radikal infrage.

Kernbotschaft: Gewalt ist kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern ein unvermeidbarer Teil menschlichen Handelns - in Politik, Widerstand, Revolution und Verteidigung. Die Initiative kritisierte die Moralisierung von Gewalt als Heuchelei und plĂ€diert dafĂŒr, sie nĂŒchtern als Mittel zu betrachten, das unter bestimmten Bedingungen legitim und notwendig sein kann.

Die Szenen sind ebenfalls Bestandteil des Hörbuchs 'GetrĂŒbte Einigkeit'. Ältere Inhalte (vor 2026) in neuer Aufnahme/Produktion 2026.

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