Das RĂ€tsel des Eremiten
Wer sind wir - im Kern? Dieser allegorische Abenteuer- und Mystery-Roman stellt diese Frage, verkörpert in der Figur des Eremiten - und liefert die Antwort, versteckt in der geheimnisvollen Jagd nach einem (echten oder eingebildeten) riesigen Raubfisch. Dann gibt es da noch das RÀtsel um den Tod der Eltern des Mannes, ein RÀtsel, das sich langsam einer fast unmöglich zu erratenden Auflösung nÀhert. Die Orte der Handlung: eine spÀrlich besiedelte Insel und das vorgelagerte Meer. Zeitlich angesiedelt ist das Geschehen im letzten Viertel des zwanzigsten Jahrhundert.
Inspiriert ist diese Geschichte durch die wirkmÀchtige Vorstellung (von Sir James Frazer), dass jemand nur König werden kann durch die eigenhÀndige Tötung eines Königs. Und danach wartet der neue Herrscher darauf, selbst vernichtet zu werden.
Die Hauptfigur des Romans erscheint seltsam aus der Zeit gefallen, vom Wesen her zugleich mörderisch und feinsinnig, vom Typus her Landsknecht und Einsiedler in einer Person. Sein Verhalten ist archaisch. So erfindet und erlebt er Geschichten, in denen er selbst der Held ist, obwohl er keine Zeugen hat fĂŒr das, was er tut. Er kerbt seine Erlebnisse, sowohl echte als auch fantasierte, in die SteinflĂ€che einer Klippe. Gesellschaft, wenn er sie braucht, denkt er sie sich aus und kommuniziert, wenn nötig, auf seine Weise mit Insekten und kleinem Getier.
Das Buch visiert als Zielgruppe eine Leserschaft an, die letztendlich so ist, wie der Eremit dieses See- und Inselabenteuers.
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Das RĂ€tsel des Eremiten
Das RĂ€tsel des Eremiten
Wer sind wir - im Kern? Dieser allegorische Abenteuer- und Mystery-Roman stellt diese Frage, verkörpert in der Figur des Eremiten - und liefert die Antwort, versteckt in der geheimnisvollen Jagd nach einem (echten oder eingebildeten) riesigen Raubfisch. Dann gibt es da noch das RÀtsel um den Tod der Eltern des Mannes, ein RÀtsel, das sich langsam einer fast unmöglich zu erratenden Auflösung nÀhert. Die Orte der Handlung: eine spÀrlich besiedelte Insel und das vorgelagerte Meer. Zeitlich angesiedelt ist das Geschehen im letzten Viertel des zwanzigsten Jahrhundert.
Inspiriert ist diese Geschichte durch die wirkmÀchtige Vorstellung (von Sir James Frazer), dass jemand nur König werden kann durch die eigenhÀndige Tötung eines Königs. Und danach wartet der neue Herrscher darauf, selbst vernichtet zu werden.
Die Hauptfigur des Romans erscheint seltsam aus der Zeit gefallen, vom Wesen her zugleich mörderisch und feinsinnig, vom Typus her Landsknecht und Einsiedler in einer Person. Sein Verhalten ist archaisch. So erfindet und erlebt er Geschichten, in denen er selbst der Held ist, obwohl er keine Zeugen hat fĂŒr das, was er tut. Er kerbt seine Erlebnisse, sowohl echte als auch fantasierte, in die SteinflĂ€che einer Klippe. Gesellschaft, wenn er sie braucht, denkt er sie sich aus und kommuniziert, wenn nötig, auf seine Weise mit Insekten und kleinem Getier.
Das Buch visiert als Zielgruppe eine Leserschaft an, die letztendlich so ist, wie der Eremit dieses See- und Inselabenteuers.
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Wer sind wir - im Kern? Dieser allegorische Abenteuer- und Mystery-Roman stellt diese Frage, verkörpert in der Figur des Eremiten - und liefert die Antwort, versteckt in der geheimnisvollen Jagd nach einem (echten oder eingebildeten) riesigen Raubfisch. Dann gibt es da noch das RÀtsel um den Tod der Eltern des Mannes, ein RÀtsel, das sich langsam einer fast unmöglich zu erratenden Auflösung nÀhert. Die Orte der Handlung: eine spÀrlich besiedelte Insel und das vorgelagerte Meer. Zeitlich angesiedelt ist das Geschehen im letzten Viertel des zwanzigsten Jahrhundert.
Inspiriert ist diese Geschichte durch die wirkmÀchtige Vorstellung (von Sir James Frazer), dass jemand nur König werden kann durch die eigenhÀndige Tötung eines Königs. Und danach wartet der neue Herrscher darauf, selbst vernichtet zu werden.
Die Hauptfigur des Romans erscheint seltsam aus der Zeit gefallen, vom Wesen her zugleich mörderisch und feinsinnig, vom Typus her Landsknecht und Einsiedler in einer Person. Sein Verhalten ist archaisch. So erfindet und erlebt er Geschichten, in denen er selbst der Held ist, obwohl er keine Zeugen hat fĂŒr das, was er tut. Er kerbt seine Erlebnisse, sowohl echte als auch fantasierte, in die SteinflĂ€che einer Klippe. Gesellschaft, wenn er sie braucht, denkt er sie sich aus und kommuniziert, wenn nötig, auf seine Weise mit Insekten und kleinem Getier.
Das Buch visiert als Zielgruppe eine Leserschaft an, die letztendlich so ist, wie der Eremit dieses See- und Inselabenteuers.












