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Die Reise nach Beuron
Michael Conrad, Jahrgang 1956, entführt den Leser in die Zeit des Wirtschaftswunders. Autonarr, wie fast alle Jungen zu dieser Zeit, schildert er zunächst die Unzulänglichkeiten und Tücken, aber auch die Vorzüge der damaligen Fahrzeuge und Straßen. In lebendiger Sprache beschreibt er bildhaft eine Autofahrt von Stuttgart zu seinem Sehnsuchtsort Beuron im Donautal. Staunend erkennt man Situationen von früher wieder, auf die der Autor einen verschmitzten, liebevollen Blick wirft. Im Mittelpunkt der Erzählung steht die Begegnung seiner Familie mit den Verwandten aus Rom und ein Spaziergang durch das Beuron der frühen Sechziger Jahre.
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Michael Conrad, Jahrgang 1956, entführt den Leser in die Zeit des Wirtschaftswunders. Autonarr, wie fast alle Jungen zu dieser Zeit, schildert er zunächst die Unzulänglichkeiten und Tücken, aber auch die Vorzüge der damaligen Fahrzeuge und Straßen. In lebendiger Sprache beschreibt er bildhaft eine Autofahrt von Stuttgart zu seinem Sehnsuchtsort Beuron im Donautal. Staunend erkennt man Situationen von früher wieder, auf die der Autor einen verschmitzten, liebevollen Blick wirft. Im Mittelpunkt der Erzählung steht die Begegnung seiner Familie mit den Verwandten aus Rom und ein Spaziergang durch das Beuron der frühen Sechziger Jahre.
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Michael Conrad, Jahrgang 1956, entführt den Leser in die Zeit des Wirtschaftswunders. Autonarr, wie fast alle Jungen zu dieser Zeit, schildert er zunächst die Unzulänglichkeiten und Tücken, aber auch die Vorzüge der damaligen Fahrzeuge und Straßen. In lebendiger Sprache beschreibt er bildhaft eine Autofahrt von Stuttgart zu seinem Sehnsuchtsort Beuron im Donautal. Staunend erkennt man Situationen von früher wieder, auf die der Autor einen verschmitzten, liebevollen Blick wirft. Im Mittelpunkt der Erzählung steht die Begegnung seiner Familie mit den Verwandten aus Rom und ein Spaziergang durch das Beuron der frühen Sechziger Jahre.












