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Eine kleine Frau
Eine kleine Frau ist eine von vier ErzĂ€hlungen Franz Kafkas aus dem 1924 erschienenen Sammelband Ein HungerkĂŒnstler. Es war das letzte Buch, an dem er vor seinem Tod arbeitete, und es erschien zwei Monate nach seinem Tod. Zusammenfassung: Der Ich-ErzĂ€hler schildert eine kleine, noch junge Frau aus seinem Umfeld. Sie wird als kokett, in Kleidung und Auftreten eigenwillig, aber eher Ă€rmlich beschrieben. Das Problem der Frau besteht darin, dass der ErzĂ€hler ihr stĂ€ndig in irgendeiner Form Anlass zum Ărgern gibt. Immer wieder betont der ErzĂ€hler, dass die kleine Frau ihn doch einfach ignorieren könnte. Er hat aus seiner Sicht gesehen ĂŒberhaupt keine Beziehung zu der Frau und so könnte die Sache doch erledigt sein. Die kleine Frau aber reagiert auf diesen Vorschlag besonders erregt. Sie leidet offensichtlich sehr unter den geschilderten VerhĂ€ltnissen, dessen Verursacher der ErzĂ€hler ist. / Der ErzĂ€hler erwartet, dass er sich vor der Welt rechtfertigen mĂŒsse fĂŒr das, was er der kleinen Frau ungewollt antut. Aber er glaubt, dass man ihn nicht verurteilen wird, da er ein achtenswertes Mitglied der Gesellschaft ist. Dass die kleine Frau vielleicht in ihn verliebt sein könnte, weist er als ErklĂ€rung entschieden zurĂŒck. Die seltsame Konstellation besteht ĂŒber Jahre und die Beteiligten werden Ă€lter. Der ErzĂ€hler denkt, dass er das Störende ausblenden kann und dass er sein bisheriges Leben ruhig wird fortsetzen dĂŒrfen trotz des Tobens der Frau.
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Eine kleine Frau ist eine von vier ErzĂ€hlungen Franz Kafkas aus dem 1924 erschienenen Sammelband Ein HungerkĂŒnstler. Es war das letzte Buch, an dem er vor seinem Tod arbeitete, und es erschien zwei Monate nach seinem Tod. Zusammenfassung: Der Ich-ErzĂ€hler schildert eine kleine, noch junge Frau aus seinem Umfeld. Sie wird als kokett, in Kleidung und Auftreten eigenwillig, aber eher Ă€rmlich beschrieben. Das Problem der Frau besteht darin, dass der ErzĂ€hler ihr stĂ€ndig in irgendeiner Form Anlass zum Ărgern gibt. Immer wieder betont der ErzĂ€hler, dass die kleine Frau ihn doch einfach ignorieren könnte. Er hat aus seiner Sicht gesehen ĂŒberhaupt keine Beziehung zu der Frau und so könnte die Sache doch erledigt sein. Die kleine Frau aber reagiert auf diesen Vorschlag besonders erregt. Sie leidet offensichtlich sehr unter den geschilderten VerhĂ€ltnissen, dessen Verursacher der ErzĂ€hler ist. / Der ErzĂ€hler erwartet, dass er sich vor der Welt rechtfertigen mĂŒsse fĂŒr das, was er der kleinen Frau ungewollt antut. Aber er glaubt, dass man ihn nicht verurteilen wird, da er ein achtenswertes Mitglied der Gesellschaft ist. Dass die kleine Frau vielleicht in ihn verliebt sein könnte, weist er als ErklĂ€rung entschieden zurĂŒck. Die seltsame Konstellation besteht ĂŒber Jahre und die Beteiligten werden Ă€lter. Der ErzĂ€hler denkt, dass er das Störende ausblenden kann und dass er sein bisheriges Leben ruhig wird fortsetzen dĂŒrfen trotz des Tobens der Frau.
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Eine kleine Frau ist eine von vier ErzĂ€hlungen Franz Kafkas aus dem 1924 erschienenen Sammelband Ein HungerkĂŒnstler. Es war das letzte Buch, an dem er vor seinem Tod arbeitete, und es erschien zwei Monate nach seinem Tod. Zusammenfassung: Der Ich-ErzĂ€hler schildert eine kleine, noch junge Frau aus seinem Umfeld. Sie wird als kokett, in Kleidung und Auftreten eigenwillig, aber eher Ă€rmlich beschrieben. Das Problem der Frau besteht darin, dass der ErzĂ€hler ihr stĂ€ndig in irgendeiner Form Anlass zum Ărgern gibt. Immer wieder betont der ErzĂ€hler, dass die kleine Frau ihn doch einfach ignorieren könnte. Er hat aus seiner Sicht gesehen ĂŒberhaupt keine Beziehung zu der Frau und so könnte die Sache doch erledigt sein. Die kleine Frau aber reagiert auf diesen Vorschlag besonders erregt. Sie leidet offensichtlich sehr unter den geschilderten VerhĂ€ltnissen, dessen Verursacher der ErzĂ€hler ist. / Der ErzĂ€hler erwartet, dass er sich vor der Welt rechtfertigen mĂŒsse fĂŒr das, was er der kleinen Frau ungewollt antut. Aber er glaubt, dass man ihn nicht verurteilen wird, da er ein achtenswertes Mitglied der Gesellschaft ist. Dass die kleine Frau vielleicht in ihn verliebt sein könnte, weist er als ErklĂ€rung entschieden zurĂŒck. Die seltsame Konstellation besteht ĂŒber Jahre und die Beteiligten werden Ă€lter. Der ErzĂ€hler denkt, dass er das Störende ausblenden kann und dass er sein bisheriges Leben ruhig wird fortsetzen dĂŒrfen trotz des Tobens der Frau.












