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Der Wollteufel
Der Wollteufel (Im Wollteufel). Humoreske von Karl May ist eine frĂŒhe ErzĂ€hlung Karl Mays. Die Humoreske erschien 1876 in der MĂŒnchmeyer-Zeitschrift Feierstunden am hĂ€uslichen Herde. Eine weitere Veröffentlichung erfolgte 1880 in der Zeitschrift All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe FĂŒr alle Welt!, und zwar unter der Ăberschrift "Der Wollteufel". Inhalt: Hillmann erzĂ€hlt, wie er seine jetzige Frau Röschen eroberte: Er war Lehrjunge beim Wollweber Franke und hatte sich in dessen Tochter verliebt. Mit ihr verkroch er sich oft im sogenannten Wollteufel, einer Maschine zum SĂ€ubern der Wolle. Das GerĂ€t stand auf einem GelĂ€nde, dessen Eigentumsrechte ungeklĂ€rt waren. Wollweber Franke hatte das GrundstĂŒck einst von dem Agenten Rosenbaum bekommen. Als aber dessen Sohn um Röschen Franke warb und abgewiesen wurde, behauptete Rosenbaum, dass das GelĂ€nde noch immer sein Eigen sei. Als der Lehrjunge Hillmann Beweise lieferte, dass Franke der rechtmĂ€Ăige EigentĂŒmer des GrundstĂŒcks sei, stimmte dieser endlich der Heirat zwischen seiner Tochter und dem Lehrjungen zu.
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Der Wollteufel (Im Wollteufel). Humoreske von Karl May ist eine frĂŒhe ErzĂ€hlung Karl Mays. Die Humoreske erschien 1876 in der MĂŒnchmeyer-Zeitschrift Feierstunden am hĂ€uslichen Herde. Eine weitere Veröffentlichung erfolgte 1880 in der Zeitschrift All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe FĂŒr alle Welt!, und zwar unter der Ăberschrift "Der Wollteufel". Inhalt: Hillmann erzĂ€hlt, wie er seine jetzige Frau Röschen eroberte: Er war Lehrjunge beim Wollweber Franke und hatte sich in dessen Tochter verliebt. Mit ihr verkroch er sich oft im sogenannten Wollteufel, einer Maschine zum SĂ€ubern der Wolle. Das GerĂ€t stand auf einem GelĂ€nde, dessen Eigentumsrechte ungeklĂ€rt waren. Wollweber Franke hatte das GrundstĂŒck einst von dem Agenten Rosenbaum bekommen. Als aber dessen Sohn um Röschen Franke warb und abgewiesen wurde, behauptete Rosenbaum, dass das GelĂ€nde noch immer sein Eigen sei. Als der Lehrjunge Hillmann Beweise lieferte, dass Franke der rechtmĂ€Ăige EigentĂŒmer des GrundstĂŒcks sei, stimmte dieser endlich der Heirat zwischen seiner Tochter und dem Lehrjungen zu.
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Der Wollteufel (Im Wollteufel). Humoreske von Karl May ist eine frĂŒhe ErzĂ€hlung Karl Mays. Die Humoreske erschien 1876 in der MĂŒnchmeyer-Zeitschrift Feierstunden am hĂ€uslichen Herde. Eine weitere Veröffentlichung erfolgte 1880 in der Zeitschrift All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe FĂŒr alle Welt!, und zwar unter der Ăberschrift "Der Wollteufel". Inhalt: Hillmann erzĂ€hlt, wie er seine jetzige Frau Röschen eroberte: Er war Lehrjunge beim Wollweber Franke und hatte sich in dessen Tochter verliebt. Mit ihr verkroch er sich oft im sogenannten Wollteufel, einer Maschine zum SĂ€ubern der Wolle. Das GerĂ€t stand auf einem GelĂ€nde, dessen Eigentumsrechte ungeklĂ€rt waren. Wollweber Franke hatte das GrundstĂŒck einst von dem Agenten Rosenbaum bekommen. Als aber dessen Sohn um Röschen Franke warb und abgewiesen wurde, behauptete Rosenbaum, dass das GelĂ€nde noch immer sein Eigen sei. Als der Lehrjunge Hillmann Beweise lieferte, dass Franke der rechtmĂ€Ăige EigentĂŒmer des GrundstĂŒcks sei, stimmte dieser endlich der Heirat zwischen seiner Tochter und dem Lehrjungen zu.












