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Die Erben wider Willen
âDie Erben wider Willen" auch âDie Universalerben". Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal ist eine frĂŒhe Humoreske Karl Mays. Die ErzĂ€hlung wurde erstmals im Januar 1879 unter dem Pseudonym Karl Hohenthal in All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe FĂŒr alle Welt! veröffentlicht. Schon im April des gleichen Jahres erfolgte ein nicht autorisierter Nachdruck unter dem Titel Die Universal-Erben. Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal im Novellen-Schatz im Verlag von S. Zickel, New York. Im September 1886 erschien die Geschichte unter dem (vermutlich von May geĂ€nderten) Titel Vom Tode erstanden. Humoreske von Karl May im Jahrgang 1887 des Kalenders Neuer deutscher Reichsbote. Inhalt: Der wohlhabende Rentier August Hildebrandt lebt mit seinem Diener Christian in Wiesenburg. Seine ebenfalls wohlhabende Cousine Auguste Hildebrandt lebt mit ihrer Dienerin Christine in Wiesenberg. Beide liebten einander einst, sind aber seit 1860 zerstritten, obwohl sie Photographien des anderen noch im Geheimen aufbewahren. Um den anderen zu enterben, haben sie Waisenkinder adoptiert: Er einen Jungen namens Paul, der inzwischen als Referendar in Wiesenthal lebt; sie ein MĂ€dchen namens Pauline, das Lehrerin in Wiesenthal ist. Beide lieben sich. Als beide unabhĂ€ngig voneinander ihre Diener im Zorn entlassen, treffen diese sich zufĂ€llig in Wiesenthal. Sie beschlieĂen, gemeinsam nach Amerika auszuwandern, zuvor aber ihren Herrschaften einen Streich zu spielenâŠ
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âDie Erben wider Willen" auch âDie Universalerben". Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal ist eine frĂŒhe Humoreske Karl Mays. Die ErzĂ€hlung wurde erstmals im Januar 1879 unter dem Pseudonym Karl Hohenthal in All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe FĂŒr alle Welt! veröffentlicht. Schon im April des gleichen Jahres erfolgte ein nicht autorisierter Nachdruck unter dem Titel Die Universal-Erben. Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal im Novellen-Schatz im Verlag von S. Zickel, New York. Im September 1886 erschien die Geschichte unter dem (vermutlich von May geĂ€nderten) Titel Vom Tode erstanden. Humoreske von Karl May im Jahrgang 1887 des Kalenders Neuer deutscher Reichsbote. Inhalt: Der wohlhabende Rentier August Hildebrandt lebt mit seinem Diener Christian in Wiesenburg. Seine ebenfalls wohlhabende Cousine Auguste Hildebrandt lebt mit ihrer Dienerin Christine in Wiesenberg. Beide liebten einander einst, sind aber seit 1860 zerstritten, obwohl sie Photographien des anderen noch im Geheimen aufbewahren. Um den anderen zu enterben, haben sie Waisenkinder adoptiert: Er einen Jungen namens Paul, der inzwischen als Referendar in Wiesenthal lebt; sie ein MĂ€dchen namens Pauline, das Lehrerin in Wiesenthal ist. Beide lieben sich. Als beide unabhĂ€ngig voneinander ihre Diener im Zorn entlassen, treffen diese sich zufĂ€llig in Wiesenthal. Sie beschlieĂen, gemeinsam nach Amerika auszuwandern, zuvor aber ihren Herrschaften einen Streich zu spielenâŠ
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âDie Erben wider Willen" auch âDie Universalerben". Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal ist eine frĂŒhe Humoreske Karl Mays. Die ErzĂ€hlung wurde erstmals im Januar 1879 unter dem Pseudonym Karl Hohenthal in All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe FĂŒr alle Welt! veröffentlicht. Schon im April des gleichen Jahres erfolgte ein nicht autorisierter Nachdruck unter dem Titel Die Universal-Erben. Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal im Novellen-Schatz im Verlag von S. Zickel, New York. Im September 1886 erschien die Geschichte unter dem (vermutlich von May geĂ€nderten) Titel Vom Tode erstanden. Humoreske von Karl May im Jahrgang 1887 des Kalenders Neuer deutscher Reichsbote. Inhalt: Der wohlhabende Rentier August Hildebrandt lebt mit seinem Diener Christian in Wiesenburg. Seine ebenfalls wohlhabende Cousine Auguste Hildebrandt lebt mit ihrer Dienerin Christine in Wiesenberg. Beide liebten einander einst, sind aber seit 1860 zerstritten, obwohl sie Photographien des anderen noch im Geheimen aufbewahren. Um den anderen zu enterben, haben sie Waisenkinder adoptiert: Er einen Jungen namens Paul, der inzwischen als Referendar in Wiesenthal lebt; sie ein MĂ€dchen namens Pauline, das Lehrerin in Wiesenthal ist. Beide lieben sich. Als beide unabhĂ€ngig voneinander ihre Diener im Zorn entlassen, treffen diese sich zufĂ€llig in Wiesenthal. Sie beschlieĂen, gemeinsam nach Amerika auszuwandern, zuvor aber ihren Herrschaften einen Streich zu spielenâŠ












