Cirque du Malheur
Ein Zirkus im Werden. Ein Kind dazwischen. Und ein Glöckchen, das den Weg zurĂŒck zeigt.
Lina wĂ€chst zwischen zwei Welten auf: der Ordnung ihrer Mutter und den TrĂ€umen ihres Vaters. Er will einen Zirkus grĂŒnden - schrĂ€g, ehrlich, aus nichts als Panzertape und Hoffnung. Sie sorgt fĂŒr Sicherheit, Struktur und warmes Licht beim Abendbrot.
Doch als aus einem improvisierten Zelt eine echte Manege wird, steht Lina plötzlich im Mittelpunkt. Zwischen Premierenpannen, Glitzer, Angst und Applaus muss sie herausfinden, was es heiĂt, Teil von etwas zu sein - und was es braucht, um sich nicht zu verlieren.
Cirque du Malheur erzÀhlt vom Mut, neue Wege zu gehen. Vom Zusammenwachsen wider Willen.
Und von einem MĂ€dchen, das den Ton angibt - leise, aber klar.
Ein unfertiger Zirkus. Ein MĂ€dchen mit Fragen. Und eine Truppe, die mehr Familie ist, als ihnen lieb ist.
Willkommen im Cirque Stellaire, bevor er zum Malheur wurde. Dem Zirkus im Entstehen - improvisiert, widersprĂŒchlich und voller Hoffnung. Zwischen wackeligen Planen, halbfertigen Nummern und einer Prise Panzertape versucht Hector, seine TrĂ€ume von einem freien, ehrlichen Zirkus wahr zu machen. Isabelle hingegen will Ordnung, Sicherheit - und dass ihre Tochter Lina nicht zwischen Zeltstangen und Scherbenhaufen aufwĂ€chst.
Doch Lina sieht in all dem Chaos etwas anderes: Möglichkeiten. Als sich aus dem Flickenzelt langsam eine Manege formt, steht sie zum ersten Mal zwischen zwei Welten - und muss ihren eigenen Platz darin finden.
Zwischen Premierenpannen, Glitzer, Streits, Rettungsaktionen und einem verlorenen Kind wÀchst aus Zufall eine Gemeinschaft - und aus Improvisation so etwas wie Zuhause.
Warmherzig, ehrlich und mit viel Witz erzÀhlt dieses Prequel, wie alles neun Jahr zuvor begann:
Vom Traum, ein eigenes Zelt aufzuspannen - und der Entscheidung, darin zusammenzubleiben.
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Cirque du Malheur
Ein Zirkus im Werden. Ein Kind dazwischen. Und ein Glöckchen, das den Weg zurĂŒck zeigt.
Lina wĂ€chst zwischen zwei Welten auf: der Ordnung ihrer Mutter und den TrĂ€umen ihres Vaters. Er will einen Zirkus grĂŒnden - schrĂ€g, ehrlich, aus nichts als Panzertape und Hoffnung. Sie sorgt fĂŒr Sicherheit, Struktur und warmes Licht beim Abendbrot.
Doch als aus einem improvisierten Zelt eine echte Manege wird, steht Lina plötzlich im Mittelpunkt. Zwischen Premierenpannen, Glitzer, Angst und Applaus muss sie herausfinden, was es heiĂt, Teil von etwas zu sein - und was es braucht, um sich nicht zu verlieren.
Cirque du Malheur erzÀhlt vom Mut, neue Wege zu gehen. Vom Zusammenwachsen wider Willen.
Und von einem MĂ€dchen, das den Ton angibt - leise, aber klar.
Ein unfertiger Zirkus. Ein MĂ€dchen mit Fragen. Und eine Truppe, die mehr Familie ist, als ihnen lieb ist.
Willkommen im Cirque Stellaire, bevor er zum Malheur wurde. Dem Zirkus im Entstehen - improvisiert, widersprĂŒchlich und voller Hoffnung. Zwischen wackeligen Planen, halbfertigen Nummern und einer Prise Panzertape versucht Hector, seine TrĂ€ume von einem freien, ehrlichen Zirkus wahr zu machen. Isabelle hingegen will Ordnung, Sicherheit - und dass ihre Tochter Lina nicht zwischen Zeltstangen und Scherbenhaufen aufwĂ€chst.
Doch Lina sieht in all dem Chaos etwas anderes: Möglichkeiten. Als sich aus dem Flickenzelt langsam eine Manege formt, steht sie zum ersten Mal zwischen zwei Welten - und muss ihren eigenen Platz darin finden.
Zwischen Premierenpannen, Glitzer, Streits, Rettungsaktionen und einem verlorenen Kind wÀchst aus Zufall eine Gemeinschaft - und aus Improvisation so etwas wie Zuhause.
Warmherzig, ehrlich und mit viel Witz erzÀhlt dieses Prequel, wie alles neun Jahr zuvor begann:
Vom Traum, ein eigenes Zelt aufzuspannen - und der Entscheidung, darin zusammenzubleiben.
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Ein Zirkus im Werden. Ein Kind dazwischen. Und ein Glöckchen, das den Weg zurĂŒck zeigt.
Lina wĂ€chst zwischen zwei Welten auf: der Ordnung ihrer Mutter und den TrĂ€umen ihres Vaters. Er will einen Zirkus grĂŒnden - schrĂ€g, ehrlich, aus nichts als Panzertape und Hoffnung. Sie sorgt fĂŒr Sicherheit, Struktur und warmes Licht beim Abendbrot.
Doch als aus einem improvisierten Zelt eine echte Manege wird, steht Lina plötzlich im Mittelpunkt. Zwischen Premierenpannen, Glitzer, Angst und Applaus muss sie herausfinden, was es heiĂt, Teil von etwas zu sein - und was es braucht, um sich nicht zu verlieren.
Cirque du Malheur erzÀhlt vom Mut, neue Wege zu gehen. Vom Zusammenwachsen wider Willen.
Und von einem MĂ€dchen, das den Ton angibt - leise, aber klar.
Ein unfertiger Zirkus. Ein MĂ€dchen mit Fragen. Und eine Truppe, die mehr Familie ist, als ihnen lieb ist.
Willkommen im Cirque Stellaire, bevor er zum Malheur wurde. Dem Zirkus im Entstehen - improvisiert, widersprĂŒchlich und voller Hoffnung. Zwischen wackeligen Planen, halbfertigen Nummern und einer Prise Panzertape versucht Hector, seine TrĂ€ume von einem freien, ehrlichen Zirkus wahr zu machen. Isabelle hingegen will Ordnung, Sicherheit - und dass ihre Tochter Lina nicht zwischen Zeltstangen und Scherbenhaufen aufwĂ€chst.
Doch Lina sieht in all dem Chaos etwas anderes: Möglichkeiten. Als sich aus dem Flickenzelt langsam eine Manege formt, steht sie zum ersten Mal zwischen zwei Welten - und muss ihren eigenen Platz darin finden.
Zwischen Premierenpannen, Glitzer, Streits, Rettungsaktionen und einem verlorenen Kind wÀchst aus Zufall eine Gemeinschaft - und aus Improvisation so etwas wie Zuhause.
Warmherzig, ehrlich und mit viel Witz erzÀhlt dieses Prequel, wie alles neun Jahr zuvor begann:
Vom Traum, ein eigenes Zelt aufzuspannen - und der Entscheidung, darin zusammenzubleiben.












